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Wintertraum

11,90 €*

Inhalt: 50 Gramm (23,80 €* / 100 Gramm)
Produktnummer: 80335
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Produktinformationen "Wintertraum"

Hanf, Apfel und Zimt. Natürlicher Geschmack, ohne Künstliche Aromen.

Inhaltsstoffe:
Entharzte Nutzhanfblätter, Apfel, Brennnessel, Hanf, Zimtstangen, Fenchel, Ingwer, Süßholzwurzel, Orangenschalen, Kamille, Nelken, Rosenblüten.

Zubereitung:
Du benötigst ca. 3g Kräutertee (zwei Teelöffel) je Tasse. Achte darauf den Kräutertee mit maximal 85°C aufzubrühen. Je nach Geschmack empfiehlt sich eine Ziehzeit von mindestens 5 bis maximal 10 Minuten.

Maximal zwei Tassen pro Tag

ZIMT UND SEINE WIRKUNG

Liegt Zimtduft in der Luft, fühlen wir uns geborgen. Das Gewürz mit seinem einzigartigen Geschmack vertreibt die innere Kälte, kurbelt die Verdauung an und kann sogar Krämpfe lösen. Fördert Durchblutung und löst Krämpfe Ceylon-Zimt wird als Heilmittel eingesetzt und regt dabei die Durchblutung der glatten Muskulatur an und löst so Blähungen, Völlegefühl und Krämpfe des Verdauungstraktes. Auch nach einer ausgiebigen Mahlzeit etwa eignet sich Zimt als Tee oder Urtinktur, um die Verdauung in Gang zu setzen. Wirkt wärmend Die Durchblutung, die bei der Einnahme von Zimt gefördert wird, hat auf uns eine wärmende Wirkung. Menschen, denen es immer zu kalt ist, kann Zimt somit auch als gute Alternative zur Wärmeflasche dienen. Beispielsweise mit einem Zimt-Tee: Einfach ein Viertel einer Zimtstange in 250 ml kochendem Wasser 5 Minuten ziehen lassen und nach Belieben mit ein wenig Honig und/oder Zitronensaft verfeinern.
Gegen Menstruationskrämpfe Zur Linderung von Menstruationskrämpfen, auch Regelschmerzen genannt, ist es ratsam, dreimal täglich 20 Tropfen Zimt-Urtinktur einzunehmen. Am besten so rasch als möglich, nachdem die ersten Symptome eingesetzt haben. Häufigste Symptome sind Krämpfe und ein Ziehen im Unterleib.

Bei Diabetes Typ 2 Zur diätischen Unterstützung bei Typ-2-Diabetes können Ceylon-ZimtPulverkapseln sehr hilfreich sein – jeweils zwei bis drei Kapseln morgens, mittags und abends. Wichtig: Sprechen Sie sich zuerst mit einem Arzt ab, bevor Sie die Kur beginnen. Die Kapseln können ein hilfreicher Zusatz sein, ersetzen aber auf keinen Fall die medikamentöse Therapie.
Ein begehrtes Aphrodisiakum Zimt hat einen lustvollen Nebeneffekt: Er gilt als begehrtes Aphrodisiakum. Teelöffelweise in ein Getränk gemischt, soll er die Produktion von Pheromonen, also körpereigenen Duftstoffen, anregen. Auch fördert Zimt die Durchblutung der Geschlechtsorgane.

WAS DER APFEL WIRKLICH KANN!

„An Apple a day keeps the doctor away“. Diesen Spruch kennt jeder und das nicht ohne Grund: Äpfel sind unheimlich gesund und haben dazu noch wenig Kalorien. Somit sind sie der perfekte Alltagsbegleiter für zwischendurch.
Sind voller guter Nährstoffe Die rot-grünen Früchte enthalten viele gute Nährstoffe, die wichtig für Ihren Körper sind. Sie stecken vor allem in der Schale. Deswegen im besten Fall die Frucht vor dem Verzehr nicht schälen. In 100 Gramm Apfel stecken rund 61 Kilokalorien, 13 Gramm Zucker und 2 Gramm Ballaststoffe. Mit 0 Gramm Fett macht der Apfel eine rundum schlanke Figur.
Wer öfters zu einem Apfel greift, kann außerdem seinen Vitaminhaushalt boosten, denn er punktet vor allem mit Vitamin A, B1, B2 und E. Auch Vitamin C ist reichlich vorhanden und stärkt zusammen mit Vitamin E insbesondere in den kalten Wintermonaten das Immunsystem. Der höchste Gehalt an Vitamin C steckt übrigens in der Apfelsorte Berlepsch. Außerdem ist der Gehalt an Kalium in Äpfel hoch. Zusammen mit Natrium reguliert Kalium den Wasserhaushalt im Körper.

Sind gut fürs Herz Ein Apfel pro Tag verringert außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder einen Schlaganfall. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Universität Oxford. Bei der Studie haben sie die Auswirkungen von Teilnehmern über 50 Jahren verglichen. Die eine Gruppe nahm eine Tablette zu sich und die andere aß täglich einen Apfel. Die Studie ergab: Wenn Menschen über 50 Jahren täglich einen Apfel essen, würde es jährlich circa 8500 weniger Todesfälle geben, die durch einen Schlaganfall oder ein Herzinfarkt ausgelöst worden sind. Grund dafür sind die im Apfel enthaltenen löslichen Ballaststoffe, denn sie können den Cholesterinspiegel niedrig halten. Ein zu hoher Cholesterinwert kann als Indikator für ein erhöhtes Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung sein. Zwar halfen auch die Tabletten, allerdings haben diese deutlich mehr Nebenwirkungen als ein Apfel (2).

Äpfel bestehen aus weißem Fruchtfleisch und weißes Fruchtfleisch kann das Risiko von Schlaganfällen senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der Zeitschrift "Stroke: Journal American Heart Association" veröffentlichte Studie von niederländischen Wissenschaftlern. Insgesamt hatten die Forscher rund 20 000 Personen zehn Jahre lang beobachtet. Das bemerkenswerte Ergebnis zeigt, dass Äpfel gesund sind: Bereits 25 Gramm Äpfel am Tag konnten das Risiko um
neun Prozent senken.

Senken das Diabetes-Risiko Ein weiterer Punkt, warum Äpfel gesund sind: Sie können Risiko einer Diabetes Typ 2 Erkrankung senken. Aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers würde man das zunächst nicht vermuten, doch Wissenschaftler der Harvard School of Public Health aus Boston fanden heraus, dass der Verzehr von Äpfeln das Risiko einer Diabetes Typ 2 Erkrankung verringern kann – und das um ganze 28 Prozent. Verantwortlich dafür sind die Polyphenole, die in Äpfeln stecken. Diese helfen Gewebeschäden der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse vorzubeugen. Betazellen produzieren das Insulin in Ihrem Körper und wenn sie geschädigt sind, funktioniert die Insulin-Produktion nicht mehr. Personen, die davon betroffen sind, müssen sich Insulin spritzen. Halten das Gehirn fit Apfelsaft hilft dabei, die Bildung des Beta-Amyloids zu hemmen. Bei BetaAmylioden handelt es sich um ein Eiweiß, das im Gehirn bei gesunden Menschen problemlos gespalten wird. Bei einer Alzheimer-Erkrankung verändert sich der Abbau und es kann zur Plaque-Bildung zwischen den Nervenzellen kommen.
Nur ein Viertel Liter Apfelsaft müsse bei einer mittelmäßigen bis stärkeren Alzheimer-Erkrankungen täglich getrunken werden, um Verbesserungen des Verhaltens zu erkennen. Das fanden Forscher der University of Massachusetts-Lowell in den USA heraus.

WAS BEINHALTET HANFKRÄUTERTEE?

Die Hanfpflanze ist eine sehr vielfältige Pflanze. Im Wachstum besteht sie aus rund 500 verschiedenen Inhaltsstoffen. Die bekanntesten sind die Cannabinoide, rund 120 sind bislang identifiziert worden, am besten erforscht sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Geerntete Hanfpflanzen enthalten außerdem noch als wichtigste Inhaltsstoffe Terpene und Flavonoide. Und gerade diese Flavonoide spielen in hochwertigen Hanftees eine große Rolle. Doch zuerst noch ein paar wichtige Informationen zu den Cannabinoiden. Enthält Hanftee CBD? Die Cannabinoide CBD und THC sind nicht wasserlöslich. Deshalb enthält Hanftee im Heißwasseraufguss auch weder CBD noch THC. Anders verhält es sich mit der sauren Vorstufe von CBD, der Cannabidiolsäure (CBDa). CBDa ist in hochwertigen Hanftees der Hauptinhaltsstoff. Cannabidiolsäure ist das Hauptcannabinoid in frischem Hanf. Wenn die Hanfblätter und Hanfblüten mit kochendem Wasser aufgegossen werden, findet sich nach 10 bis 15 Minuten Ziehzeit CBDa als Hauptsubstanz im Tee.

WELCHE WIRKUNG HAT HANFKRÄUTERTEE?

„CBDa ist in zahlreichen Eigenschaften CBD ähnlich. In vitro zeigte CBDa antiinflammatorische,
antimikrobielle und tumorinhibierende Eigenschaften, unterdrückte aber auch Übelkeit und Erbrechen“, sagt DDr. Gerhard Nahler vom Internationalen Institut für Cannabinoide in Laibach. Er geht weiters davon aus, dass die gleichzeitige Verabreichung von CBDa mit CBD die Bioverfügbarkeit von CBD um mehr als das Doppelte erhöhe und CBDa daher bei der Therapie mit CBD eine Rolle spiele. Eine wichtige Rolle spielen auch Polyphenole, im Falle von Hanftee die sogenannten Flavonoide. Diese sind im Gegensatz zu Terpenen – ebenso wichtige Inhaltsstoffe in der Hanfpflanze – gut wasserlöslich. Flavonoide sind, wie auch Cannabinoide Antioxidantien. Flavonoide sind im Pflanzenreich weitverbreitet. Hanf zählt zu den Pflanzen mit dem höchsten Flavonoidgehalt sowie der höchsten antiaxodantischen Wirkung. Es laufen aktuell sehr viele Studien und Untersuchungen zu Flavonoiden und ihren verschiedenen gesundheitlichen Funktionen. Es wird vermutet, dass Flavonoide eine Schlüsselrolle beim Schutz gegen chronische Erkrankungen und Alterungsprozesse einnehmen.

Auch wenn in Hanftee geringere Mengen der Flavonoide enthalten sind spielen sie in der Wirkung eine entscheidende Rolle. Hier kommt das Endocannabinoid-System (ECS) ins Spiel. Das ECS ist Teil des menschlichen Nervensystems. Als Wissenschaftler in den 1990er Jahren herausfinden wollten, warum Cannabis so gut im Körper wirkt entdeckten sie, dass wir Menschen (und auch die meisten Tiere) über ein körpereigenes Cannabinoidsystem verfügen. Der menschliche Körper produziert also von sich aus Cannabinoide, die an sehr vielen Körperfunktionen beteiligt sind bzw. diese mitregulieren. Diese körpereigenen Cannabinoide nennt man endogene Cannabinoide, deshalb auch der Name Endocannabinoid-System (ECS). Bislang konnten zwei primäre Cannabinoid-Rezeptoren bestimmt werden: der CB1-Rezeptor und der CB2-Rezeptor. Diese sind über das zentrale und periphere Nervensystem verstreut. Sie beeinflussen elementare körperliche Prozesse wie zum Beispiel die Regulierung des Appetits, unser Gedächtnis, die Schmerzwahrnehmung, den Schlaf und auch die Immunfunktion des Körpers. In den vergangenen Jahren wurde herausgefunden, dass auch viele Flavonoide mit dem Endocannabinoid-System interagieren. DDr. Nahler dazu: „Quercetin beispielweise aktiviert CB 1-Rezeptoren und PPArgamma; Apigenin, Orientin und Quercetin inhibieren auch den Nuclear Transcription Faktor NF-kB, einen der stärksten proinflammatorischen Transkriptionsfaktoren, der für die Induktion von proinflammatorischen Komponenten verantwortlich ist.“ Im Zusammenhang mit dem Endocannabinoid-System ist auch auf den EntourageEffekt hinzuweisen, ebenfalls ein Begriff aus der Cannabisforschung. Dieser Entourage-Effekt besagt, dass die einzelnen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, wie eben Cannabinoide und Flavonoide in Synergie miteinander am besten vom Körper aufgenommen werden und wirken können. Somit können im Falle von Hanftee das Cannabinoid CBDa und die Flavonoide jeweils von einander in ihrer Wirkung besonders gut profitieren. Die Wirkung von Hanftee hängt außerdem stark mit der Ziehzeit zusammen. Die entspannenden und schlaffördernden Wirkstoffe entfalten sich meist nach 10 bis 15 Minuten Ziehzeit. Lässt man den Hanftee kürzer ziehen, hat er eine belebende und aktivierende Wirkung. Besonders Menschen mit Schlafproblemen greifen sehr gerne auf Hanftee als natürliche Unterstützung für besseres Einschlafen und Durchschlafen zurück.